A
alive&kicking
Hallo zusammen,
ich möchte hier eine Frage stellen, für die ich an keiner Stelle bislang eine Antwort, bzw Einschätzung finden konnte.
Wir bauen mit einer größeren Firma aus dem Ausland, die hier in Deutschland ebenfalls eine Firma betreibt, mit der wir, neben Rohbau, auch den Vertrag (VOB) über die Gewerke, Dach, Trockenbau, WDVS/Putz, und Estrich, abgeschlossen haben. Die ursprüngliche Planung des AN sah vor, wobei es kein Bestandteil des Vertrages ist, teilweise Arbeitskräfte aus dem Herkunftsland einzusetzen.
Stand dieser Arbeiten:
Rohbau abgeschlossen, Fenster eingebaut, am Dach sind noch teilweise Arbeiten zu machen, zB Spenglerarbeiten und einige kleinere Korrekturen, Innenausbau hat begonnen.
Ortsansässige Firmen sind für Hauselektrik, Sanitär/Heizung beauftragt. Bei vorgenannten Gewerken sind die Grundinstallationen fast abgeschlossen.
Durch die eingeschränkten Einreisebestimmungen durch die Corona-Pandemie, ist es nun den Arbeitern aus dem Ausland zur Zeit nicht möglich, die nun anstehenden Tätigkeiten, wie Trockenbau und WDVS, abzuschließen.
Da ein Ende der Einschränkungen nicht absehbar ist und obwohl wir grundsätzlich mit der Firma weiterarbeiten wollen, stellt sich natürlich die Frage, wie der Hausbau in angemessener Zeit fertig gestellt werden kann, zumal der Baubetrieb auf deutschen Baustellen noch nicht unterbrochen ist.
Die aktuelle Situation ist einzigartig und ich befürchte hier auch keine definitive Antwort zu bekommen. Aber … eventuell hilft die Beantwortung folgender Fragestellung weiter, falls sie übertragbar ist..
Inwieweit muss eine deutsche Baufirma, die zB einen Auftrag wie unseren übernommen hat, bei Ausfall eines Subs für Ersatz sorgen? Gibt es hier einen üblichen Zeitrahmen?
Grundsätzlich gehe ich einmal davon aus, dass die Firma sehr wohl Alternativen suchen/anbieten muss, um die Bauzeit einzuhalten, aber welche Auswirkungen auf Mehrkosten könnte dies haben? Oder verhält es sich hier entsprechend, wie bei unerwartet gestiegenen Materialbeschaffungskosten, die auch der AN tragen muss, wenn ich da richtig informiert bin?
Höchtswahrscheinlich gibt es auch Punkte, an die ich nicht gedacht habe. Bin für jeden Tipp dankbar.
Vielen Dank und alles Gute
ich möchte hier eine Frage stellen, für die ich an keiner Stelle bislang eine Antwort, bzw Einschätzung finden konnte.
Wir bauen mit einer größeren Firma aus dem Ausland, die hier in Deutschland ebenfalls eine Firma betreibt, mit der wir, neben Rohbau, auch den Vertrag (VOB) über die Gewerke, Dach, Trockenbau, WDVS/Putz, und Estrich, abgeschlossen haben. Die ursprüngliche Planung des AN sah vor, wobei es kein Bestandteil des Vertrages ist, teilweise Arbeitskräfte aus dem Herkunftsland einzusetzen.
Stand dieser Arbeiten:
Rohbau abgeschlossen, Fenster eingebaut, am Dach sind noch teilweise Arbeiten zu machen, zB Spenglerarbeiten und einige kleinere Korrekturen, Innenausbau hat begonnen.
Ortsansässige Firmen sind für Hauselektrik, Sanitär/Heizung beauftragt. Bei vorgenannten Gewerken sind die Grundinstallationen fast abgeschlossen.
Durch die eingeschränkten Einreisebestimmungen durch die Corona-Pandemie, ist es nun den Arbeitern aus dem Ausland zur Zeit nicht möglich, die nun anstehenden Tätigkeiten, wie Trockenbau und WDVS, abzuschließen.
Da ein Ende der Einschränkungen nicht absehbar ist und obwohl wir grundsätzlich mit der Firma weiterarbeiten wollen, stellt sich natürlich die Frage, wie der Hausbau in angemessener Zeit fertig gestellt werden kann, zumal der Baubetrieb auf deutschen Baustellen noch nicht unterbrochen ist.
Die aktuelle Situation ist einzigartig und ich befürchte hier auch keine definitive Antwort zu bekommen. Aber … eventuell hilft die Beantwortung folgender Fragestellung weiter, falls sie übertragbar ist..
Inwieweit muss eine deutsche Baufirma, die zB einen Auftrag wie unseren übernommen hat, bei Ausfall eines Subs für Ersatz sorgen? Gibt es hier einen üblichen Zeitrahmen?
Grundsätzlich gehe ich einmal davon aus, dass die Firma sehr wohl Alternativen suchen/anbieten muss, um die Bauzeit einzuhalten, aber welche Auswirkungen auf Mehrkosten könnte dies haben? Oder verhält es sich hier entsprechend, wie bei unerwartet gestiegenen Materialbeschaffungskosten, die auch der AN tragen muss, wenn ich da richtig informiert bin?
Höchtswahrscheinlich gibt es auch Punkte, an die ich nicht gedacht habe. Bin für jeden Tipp dankbar.
Vielen Dank und alles Gute